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4 Bands im Schmallenberger KuK

Indie-Core-Abend im Schmallenberger KuK.
Los ging's mit Nocuma aus Winterberg und die waren einfach nur schlecht. Das Können reichte nicht mal, um die simpel gestrickten eigenen Songs halbwegs ordentlich auf die Bühne zu bringen und der Auftritt wurde denn auch vom Publikum mit sichtbarem Desintresse hingenommen.
Bei Sorry aus Köln hätte die Sache schon witziger werden können, aber die waren mehr auf die technischen Probleme mit der Backline konzentriert.
An dieser Stelle müssen jetzt auch die Herren am Mixer erwähnt werden: So was von Schrott habe ich seit ich weiss nicht mehr wann nicht mehr gehört - unterirdisch, diese Leute...
Im letzten Drittel von der letzten Band gab's dann endlich so etwas ähnliches wie Sound und vs. sunrise zeigten, warum sie in der Sauerländer-Hardcore-Szene ziemlich weit oben rangieren.
Als letzter ging zu später Stunde eine Etage höher Rahburt Price an den Start. Rein akustisch und daher so leise, dass mit den vorher zugedröhnten Ohren eigentlich nichts wirklich zu hören war.


HJ. Baumann

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